|
27. Schülerstraßenlauf in der Kieler Woche
Der Mittwoch in der Kieler Woche steht traditionell im
Zeichen des Sports und wurde auch in diesem Jahr nach einem tollen Sportfest
mit dem 27. Schülerstraßenlauf abgeschlossen.
Das sonnige Wetter bot einen schönen Rahmen, überall
herrschte eine gute Stimmung und man war sich einig, der Tag war einfach
perfekt organisiert. Gesamtorganisator Lutz Kühlmorgen zeigte sich äußert
zufrieden mit dem Sporttag: „Es hat alles prima geklappt und alle waren guter
Laune.“
Gegen Abend dann wurde die Ohlshausenstraße für kurze Zeit
gesperrt und über 2000 Läuferinnen und Läufer aus ganz Schleswig-Holstein
konnten es gar nicht mehr abwarten, bis der Startschuss endlich ertönte. Dann
gab es kein Halten mehr und die Laufbegeisterten rannten los, Studenten und
Mitarbeiter des Sportinstituts der Uni Kiel sorgten als Streckenposten dafür,
dass sich keiner verlief.
Inzwischen wurde im Stadion die Ankunft vorbereitet,
Hans-Jürgen Krannig versorgte die Wartenden mit Zwischenständen und das
Zeitnehmerteam vom Kreisleichtathletikverband Kiel und Fortuna Wellsee freute
sich über ein paar letzte entspannte Minuten, bevor die Massen ins Ziel strömten.
Dann nach 33:31 Minuten kam Karsten Meier als Gesamtsieger
ins Ziel. Der 19-Jährige Leichtathlet, der am Wochenende zuvor Landesmeister
über 5000m wurde, lief ein einsames Rennen, denn ab dem dritten Kilometer lief
er alleine. „Das war ein zügiger Dauerlauf, aber ein sehr zügiger“, schmunzelte
Meier und obwohl ihm unterwegs der Schuh aufging, lief er eine schnelle Zeit.
Auch die Siegerin bei den Schülerinnen ist eine bekannte
Sportlerin in der Lauf-Szene. Anna Prieske (19) aus Bad Oldesloe ist schon
unzählige Male mitgelaufen und nachdem sie in diesem Jahr Landesmeisterin im
10km Straßenlauf geworden ist, siegte sie nun auch beim Schülerstraßenlauf. „Es
hat so viel Spaß gemacht, wir machen jedes Jahr wieder mit“, pflichteten ihr
auch ihre Freundinnen Lena Baade und Bente Harder bei.
Marc Radeleff geht in die 7b der Jungmann Schule Eckernförde
und war zum zweiten Mal mit dabei. „Es ist schön, dass die Strecke durch den
Wald führt und es geht dauernd bergauf und ab, das macht es interessant. Aber
es war auch ganz schön anstrengend bei dieser Hitze“, lacht er uns lässt sich
erschöpft ins Gras fallen.
Schülerinnen und Schüler der Freiherr vom Stein Schule
warteten mit glänzenden Medaillen im Ziel auf die Ankömmlinge, andere
bereiteten energiereiche Getränke vor. Ein Helferteam von der Schule am
Ravensberg sorgte zusammen mit Helmut Priebe für die Auswertung.
„Es ist wirklich klasse organisiert, es macht richtig Spaß
hier“, freut sich Lehrer Matthias Wöbke von der Böckler Schule in Neumünster,
der zum ersten Mal dabei war. „Es war gut, dass wir viel durch Schatten laufen
konnten, denn in der Sonne war es ganz schön schwer für einige.“
Am Schluss wurden noch die Sieger geehrt, weitere
Helferinnen der Freiherr vom Stein Schule überreichten zusammen mit Dr. Martin
Skaruppe von der Förde Sparkasse Kiel die Pokale und aufgrund des reibungslose
Ablaufes kamen alle rechtzeitig zum Fußballspiel nach Hause. Ergebnisse gibt es
auf www.kielerwochesportfest.de
lif
21. Sportfest der Kieler Schulen während der Kieler Woche
Auf dem Stundenplan der meisten Kieler Schülerinnen und
Schüler stand am Mittwoch nur Sport, denn es war wieder so weit. Das
traditionelle Sportfest der Kieler Schulen während der Kieler Woche fand nun
schon zum 21. Mal statt. Die Sonne lachte den sportbegeisterten Schülern
entgegen, die in eine der vielen Sporthallen pilgerten, um Basektball,
Floorball, Handball, Völkerball oder Volleyball zu spielen. Einige konnten sich
mehr für Leichtathletik oder Streetball begeistern, die meisten tummelten sich
jedoch am Sportforum der Uni Kiel oder beim riesigen Fußballturnier auf dem
Nordmarksportfeld.
Der von Studenten organisierte Teamtriathlon wurde besonders
gut angenommen. „Nach dem Schwimmen lagen wir noch auf Platz drei, aber wir
haben uns nach vorne gekämpft“, freut sich Jan Petersen von der
Käthe-Kollwitz-Schule der mit Moritz Schneider und Daniela Pöllheim bei den 5.
Klassen siegte. Auch Frau Junghans vom Ernst-Barlach-Gymnasium ist begeistert:
„ Das ist total gut organisiert und die Kinder kommen so gerne hier her. Es ist
auch so schön, dass zwar jeder eine Einzelleistung erbringt, am Schluss jedoch
die Mannschaft zählt.“
Beim Turngarten wimmelte es nur so von den vielen
Grundschülern, die ganz nach Belieben am Reck turnen konnten, an den Ringen
schwangen, Trampolin sprangen oder wild schaukelten. Sportstudenten gaben dabei
die Hilfestellung und Roman (21) und Klaas (20) hätten am liebsten selbst
mitgemacht.
Gesamtorganisator Lutz Kühlmorgen hatte sich durch eine
Neustrukturierung des Spielfestes eine spürbare Verbesserung erhofft und das
ist auch eingetreten. Die Zweitklässlerinnen Melisa, Hadice, Schabnam und
Kamille von der Schule am Göteborgring hatten im letzten Jahr schon Spaß, aber
dieses Jahr gefiel es ihnen noch viel besser. „Besonders die Riesenrutsche ist
toll“, freuen sie sich und stellen sich gleich noch einmal an. Die mochte auch
Janina, „weil sie so schön hoch ist.“ Und weil sie vor der Höhe keine Angst
hat, war sie auch schon ganz oft an der Kletterwand.
Zwischen den ganzen Schülern waren jede Menge Tiger,
Meerjungfrauen und Prinzessinnen zu sehen, denn viele zog es zur Schminkstation.
Die beliebtesten Motive waren Schmetterlinge und Fußballflaggen und diese zierten
auch das Gesicht von Lea und Jana von der Theodor-Möller-Schule, die das
Schminken richtig klasse fanden.
Beim Beachvolleyball der 10. Klassen ärgerte sich der ein
oder andere schon mal über einen verlorenes Spiel aber Mareike und Faye von der
10c des Hans-Geiger-Gymnasiums hatten ihren Spaß: „Wir haben viel gelacht bei
dem Spiel und es ist natürlich am Ende der Spaß, der zählt.“
Auf dem Normarksportfeld ging es beim Fußballturnier
weltmeisterlich her. In Fan-Trikots und mit Tröten bewaffnet spielten die
Schüler wie Profis und wurden dabei kräftig von ihren Klassenkameraden
unterstützt. Die Mädchen von der Schule am Sonderburger Platz bliesen kräftig
in ihre Vuvuzelas, um ihre Jungs anzufeuern, die gegen die Friedrich Junge
Schule spielten. „Wir sind schon ausgeschieden. Letztes Jahr waren wir Erster,
dieses Jahr auch, aber leider von hinten“, scherzen sie, aber viel Spaß hatten
sie trotzdem.
Das 800-köpfige Helferteam bestehend aus Studenten,
Schülern, Lehrkräften und Freiwilligen war sehr engagiert und sorgte für einen
reibungslosen Ablauf, sodass die Sportler einen ganz besonderen Schulvormittag
genießen durften. lif
26. Schülerstraßenlauf
Die Sonne lachte den über 2800 laufbegeisterten Schülerinnen
und Schülern aus ganz Schleswig-Holstein entgegen, als sie aus allen Richtungen
am Mittwochabend zum Sportplatz der Universität Kiel strömten. Der
26.Schülerstraßenlauf bildete auch in diesem Jahr den Abschluss des Sporttages
der Kieler Schulen.
Zufrieden blickte Organisator Lutz Kühlmorgen auf das
Gewimmel und freute sich über den großen Zuspruch, die Treue der Sponsoren und
das Engagement der zahlreichen Helfer. Als besondere
Anerkennung der Kieler Veranstaltung empfindet Kühlmorgen die wiederholte
Auswahl zum ‚Olympic Day Run’, mit dem die Olympischen Gesellschaften weltweit
an die Gründung der Olympischen Spiele erinnern.
Während sich die Schülermassen auf der kurzzeitig gesperrten
Ohlshausenstraße auf die 10km lange Strecke begaben, wurde im Stadion bereits deren
Ankunft vorbereitet. Schülerinnen und Schüler der Freiherr vom Stein Schule
mischten Energiedrinks, das Zeitnehmerteam von Fortuna Wellssee und dem
Kreisleichtathletik Verband Kiel postierte sich in die Zielkanäle und die
Schüler der Beruflichen Schulen am Ravensberg bereiteten die Auswertung vor. Mit
zahlreichen Streckenposten leistete auch das Sportinstitut der Kieler
Universität einen wichtigen Beitrag, mehr als 150 Helferinnen und Helfer ermöglichten
eine gut organisierte und nahezu reibungslos verlaufende Veranstaltung.
Als erster wurde Dirk Henningsen von der
Ludwig-Erhard-Schule Kiel im Ziel begrüßt, der mit 33:12 Minuten die Siegerzeit
des letzten Jahres noch unterbot. Dennoch war der für den THW startende
Langstreckler nicht der Sieger, da er als Lehrer außer Konkurrenz antrat. Als
Gesamtsieger der männlichen Starter wurde der 19-Jährige Jakob Olsen vom
Sophie-Scholl-Gymnasium Itzehoe nach 35:00 Minuten im Ziel gefeiert.
Für eine handfeste Überraschung sorgte die schnellste
weibliche Teilnehmerin. Die erst 14-jährige Carolin Kirtzel von der
Johannes-Brahms-Schule Pinneberg bestritt ihren ersten Wettkampf überhaupt und siegte
mit der tollen Zeit von 40:09 Minuten. Die Schülerin nimmt seit einem halben
Jahr an der Lauf-AG von Oleg Ranzow teil und entschied sich erst nach
Überredung durch ihre Freundin für den Start. „Es hat wirklich Spaß gemacht und
auch die Wärme war nicht so schlimm“, so Carolin, die einen klaren
Start-Ziel-Sieg landete.
Doch nicht die Spitzenläufer machen dieses Lauffest aus, sondern
die vielen Gelegenheitsläufer, von denen sich etliche zum ersten Mal auf der 10
km Strecke versuchten. Björn und Malte, leidenschaftliche Fußballspieler von
der Kieler Max-Planck-Schule entschieden sich gegen die Teilnahme am
Fußballturnier des Schulsporttages und für den Schülerstraßenlauf. „Das hat
sich gelohnt“, waren sich beide einig. Klassenkamerad Gerrit reichte der Lauf
nicht, er stand zusätzlich vormittags noch beim Handballturnier auf dem Feld.
„Es ist doch immer schön, Schüler lachend ins Ziel kommen zu
sehen“, freute sich Stadionsprecher Hans-Jürgen Krannig und meinte vielleicht
Madita und Lukas von der Grundschule Heikendorf. „Weil es so viel Spaß gemacht
hat“, sind die erst 10-Jährigen diesmal schon zum zweiten Mal dabei.
Nachdem die Probleme mit den Siegerlisten beseitigt waren,
konnten die Schnellsten geehrt werden. Dr. Martin Skaruppe von der Fördesparkasse
Kiel übernahm die Ehrung und überreichte zahlreiche Pokale an die Sieger. (lif)
20.
Sportfest der Kieler
Schulen im Rahmen der Kieler Woche
Am Mittwoch der Kieler Woche war es mal wieder so weit.
Tausende Schulkinder setzten den Ranzen ab und pilgerten mit dem Turnbeutel zu
einer Sportstätte. In nahezu allen Hallen der Stadt, auf dem Gelände der Uni
und auf dem Nordmarksportfeld trafen sich Schulklassen, um am Sporttag der
Kieler Schulen teilzunehmen.
Das Angebot reichte von Basketball und Beachvolleyball über
Floorball und Fußball, Handball, Leichtathletik, Schwimmen, Streetball, Völkerball
und Volleyball. Tausende Schülerinnen und Schüler der Kieler Schulen nutzten
die Möglichkeiten und hatten sichtbar Spaß an Bewegung, Sport und Spielen und
machten das Sportfest zum größten Schulsportereignis des Landes.
Zahlreiche freiwillige Helfer bestehend aus Sportlehrerinnen
und Sportlehrer der Kieler Schulen, Studentinnen und Studenten des Institutes
für Sportwissenschaften und weiteren Organisatoren sorgten für einen
reibungslosen Ablauf.
Zum dritten Mal war der Team Triathlon dabei. Bei diesem von
Sportstudenten im Rahmen einer Lehrveranstaltung organisierten Event bilden Schülerinnen
und Schüler der 5. und 6. Klassen dreiköpfige Teams, die nach einander schwimmen,
Rad fahren und laufen.
„Ich hätte auf den letzten beiden Bahnen Gas geben müssen,
nicht auf den ersten“, stellt Kilian aus der Klasse 5b des
Ernst-Balach-Gymnasiums erschöpft fest, als er nach seiner Schwimmeinlage
atemlos am Beckenrand saß. Auch beim
Radfahren gab es Herausforderungen zu bewältigen: „Mir ist die Kette
rausgesprungen, wäre das nicht passiert, hätten wir gewonnen. Aber es hat Spaß
gemacht“, bemerkt Mitschüler Daniel. Eike
von der Max-Planck-Schule musste die Laufstrecke bewältigen: „Das war ziemlich
anstrengend, ich bin die ganze Strecke wie einen Endspurt gelaufen.“
Aber auch das 20-köpfige Helferteam hatte alle Hände voll zu
tun. Mit Hilfe von vielen Sponsoren unterstützen sie gleichzeitig die
Organisation „Viva con agua“ und brachten den Kindern im Rahmenprogramm mit
vielen Spielchen nahe, dass sauberes Trinkwasser für viele Menschen keine
Selbstverständlichkeit ist.
Für die Verpflegung wurde ebenfalls gesorgt: „Wir haben
heute morgen noch 400 Brötchen geschmiert und jeder Seminarteilnehmer musste
einen Kuchen backen“, erklären Jana Jaeger und Silja Schröder.
Grundschüler nutzten die Möglichkeit den Turngarten im
Sportforum der Uni oder eine der vielen Hüpfburgen auf der großen Wiese zu
besuchen. Die 7-Jährigen Mareike, Anna-Lena und Lea von der Hermann-Löns-Schule
waren zum ersten Mal dabei und hatten großen Spaß. Um dem Riesenandrang Herr zu
werden, wurden die Kinder nur schubweise in die Halle gelassen: 120 durften
jeweils in die Turnhalle, 30 Helferinnen und Helfer standen mit Rat und Tat zu
Seite. „Oje, draußen steht noch eine
riesige Schlange.“ stellte Sportstudent Sven Sörensen erschrocken fest, „schön
dass das Angebot so angenommen wird.“
Während die Grundschüler sich prächtig amüsierten, zog „Uwes
Elite“ beim Beachvolleyball traurig vom Platz: das Vorrunden- Aus kam einfach
zu früh für das ambitionierte Team, sie hätten gerne weitergespielt. Auf der
anderen Straßenseite herrscht König Fußball: 300 Mannschaften der Klassenstufe
1 bis 13 ermittelten ihre Sieger beim Fußballturnier, dem Wettbewerb mit dem
größten Zulauf: Frau Otte von der
Grundschule Suchsdorf war mit ihrer 3c zum ersten Mal dabei: „Sonst war ich
immer im Turngarten in der Uni, aber meine Jungs sind so fußballbegeistert und
die Mädchen feuern so gerne an.“, freute sich die Lehrerin und man sieht den
Kindern den Spaß an, auch wenn sie nicht jedes Spiel gewannen. lif
18. Sportfest der Schulen in der Kieler Woche
Traditionell ist der Mittwoch in der Kieler Woche der Tag des Schulsports. Tausende von Schulkindern bevölkerten auch dieses Mal die Sportplätze und Sporthallen in Kiel und nahmen in der einen oder anderen Form am Kieler-Woche-Sportfest der Schulen teil. 650 Mannschaften beteiligten sich an einem der vielen Turniere, die meisten beim Fußball.
150 Schüler der 5. und 6. Klasse kamen zum Staffeltriathlon, der erstmals auf dem Programm stand. Im Rahmen einer Seminararbeit hatten Studentinnen und Studenten des Instituts für Sportwissenschaften der Uni Kiel die Veranstaltung organisiert, bei der sich die Kinder in Dreier-Teams die Disziplinen Laufen, Schwimmen, Radfahren teilten. So auch Juris, Pauline und Natalie vom Ernst-Barlach Gymnasium. „Ich habe beim Schwimmen Wasser geschluckt“, berichtet Juris „aber Pauline und Natalie haben es wieder gut gemacht. Nächstes Mal schwimmt Natalie und ich laufe, dann klappt es besser“, blickt er voraus, denn „das machen wir noch mal“.
Die Strecke führte kreuz und quer durch das Gelände des Sportforums der Uni Kiel, wo sich mittlerweile auch hunderte von Grundschulkindern beim Spielfest tummelten. Hüpfmatratzen und vielfältige Spielgeräte waren die Attraktion. „Um halb eins treffen wir uns alle hier wieder“, rief die Lehrerin noch, bevor sich ihre Erstklässler auf dem Gelände verteilten. Hoffentlich hatten auch alle eine Uhr dabei.
Auf den benachbarten Beachvolleyballfeldern trafen 28 Teams der 11. und 12. Jahrgänge aufeinander. Katharina vom 12. Jahrgang des Hans-Geiger-Gymnasiums hatte einen Riesenspaß, da sie sich die ganze Zeit draußen aufhalten konnte und sie freute sich, gut mithalten zu können, obwohl sie nicht in einem Verein spielt.
Aber nicht nur das Sportforum, sondern zahlreiche weitere Sportstätten standen im Zeichen des von Lutz Kühlmorgen zum 18. Mal organisierten Sportfestes. Über 650 Mannschaften hatten sich dieses Mal angemeldet.
Auf dem Ratsredder in Wellingdorf fanden die Leichtathletikwettkämpfe statt. Sorina, Michelle und Natalie (9 Jahre) bildeten die Reserve des Leichtathletikteams der Hermann-Löns-Schule, aber sie waren dennoch mit Freude dabei und feuerten ihre Klassenkameraden kräftig beim Weitsprung an.
Matthias (15) und Joschi (14) vom Gymnasium Elmschenhagen nahmen zum ersten Mal beim Kielerwochesportfest teil und hatten beim Basketball in der Stralsundhalle eine Menge Spaß, genauso wie Marlene (13) vom Ernst-Barlach-Gymnasium, obwohl sie oft lange auf ihre Spiele warten mussten. Sascha (14) von der Kieler Gelehrten Schule schätzte die Chancen seiner Handball-Mannschaft zwar nicht hoch ein, erhoffte sich aber ein schönes Turnier. Sportlehrer Herr Weis sah das ganz locker und freute sich über den Bewegungsdrang seiner Schüler: „die Idee teilzunehmen ging von den Schülern aus“.
Am Ende dieses besonderen Schulssporttages gab es viele zufriedene Gesichter und schon ein bisschen die Vorfreude auf das nächste Jahr. (jfl)
|